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«Die neue Arbeit von "Nowaja Opera" lässt sich als bedingungsloser Erfolg des Theaters nur begrüßen. Nachdem das Theater sich an einen nicht trivialen Spielplan gemacht hatte, machte es nicht nur die richtige Wahl, sondern fand es Ressourcen - sowohl musikalische, als auch theatralische - um ihn elegant und interessant zu verwirklichen».

OperaNews.ru 

26.12.2010

 

 

«Die Oper "Die Frauenstimme" weckt in den Zuschauern Empathie: man grämt sich mit den Heldinnen zusammen, freut sich über ihren Glück, eventuell vergleicht man ihre Gefühle mit den eigenen. Der bestehende Bühnenraum ist in der Aufführung überaus talentvoll einbezogen, die Bühnentechnik verleiht der Oper die Zeitnähe».

mockult.ru

 

 

«Geschichten über weibliche Einsamkeit werden in der Vorbühne aufgeführt, das Orchester befindet sich dahinter und somit fließen die Emotionen der Heldinnen in der Nahaufnahme. Auf der großen Leinwand (Grundlage der Bühnengestaltung) erscheinen Straßen einer Millionenstadt, auf die man hinunterschaut, die mit Tränen und Blut bedeckten Zeilen der Liebesbriefe, Spitzen und Prismen von High-Tech-Gebäuden, und wenn es notwendig ist, wird das Spiel der Heldinnen in Echtzeit direkt übertragen.».

Nowyje Iswestija 21.12.2010

 

 

«Eine der Hauptrollen wird von der Filmleinwand gespielt, die an einer Bühnenseite steht und Emotionen von Opernsängerinnen, Zeilen der Briefe, Leben, Tod, Einsamkeit, Liebe ... wiedergibt. Sie ist extra beifallswürdig, deshalb wurden sowohl die Darstellerinnen, als auch der ganze technische und kreative Team am Ende der Aufführung mit Ovationen belohnt.».

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